Kein Systemwechsel auf einen Schlag.
Die Warenwirtschaft behält ihre Stammdaten, die Buchhaltung ihre Belege. moipla übernimmt die operative Planung darüber — und holt sich, was es braucht.
Einsatz- und Auftragsplanung für Handwerksbetriebe
Büro und Werkstatt arbeiten mit denselben aktuellen Daten — statt mit Excel-Listen, Zurufen und unterschiedlichen Informationsständen.
Warenwirtschaft, Buchhaltung und Microsoft 365 dürfen bleiben. moipla verbindet die operativen Abläufe dazwischen — von der Anfrage über die Fertigung bis zum Montagetermin.
Auftragsboard aus der öffentlichen Demo — anonymisierter Datenstand, dieselbe Oberfläche wie im Betrieb.
Die Planung liegt in Excel, der Termin in Outlook, der Stand der Fertigung auf einem Zettel in der Werkstatt und der Rest im Kopf von zwei Leuten. Sobald sich etwas ändert, weiß es nur, wer zufällig danebensteht.
in drei Versionen. Welche ist die aktuelle?
Rückfragen zwischen Büro, Werkstatt und Monteur.
Angebot, Auftrag, Kalender, Rechnung — viermal dieselbe Information.
Warenwirtschaft, Buchhaltung und Planung wissen nichts voneinander.
Telefon-Pingpong, bis ein Termin steht.
Termine landen dort, wo gerade Platz im Kalender war.
Typische Gewerke: Sonnenschutz, Insektenschutz, Fenster und Türen, Montagebetriebe und vergleichbar fertigende Handwerksbetriebe. Am stärksten spielt moipla seine Vorteile bei Betrieben mit eigener Fertigung und Montage aus.
Adresse, Termin, Positionen, Notizen, Verlauf — alles hängt am Vorgang, nicht an einer Liste. Büro und Werkstatt arbeiten am selben Auftrag, jeder in seiner Prozesssicht. Änderungen sind sofort da, ohne Neuladen und ohne Nachfragen.
Auftragsdetail aus der öffentlichen Demo. Welche Felder in welcher Reihenfolge erscheinen, wird pro Betrieb konfiguriert.
Beim Kundenanruf steht der aktuelle Stand im Vorgang — Status, Positionen, was zuletzt passiert ist. Kein Gang in die Werkstatt.
Positionen haben eigene Checklisten und Status. Die Karte zeigt den Fortschritt, zum Beispiel „5 von 7 fertig“.
Termine synchronisieren pro Mitarbeiter mit Outlook — der Monteur pflegt keinen zweiten Kalender.
moipla synchronisiert in Echtzeit auf alle angemeldeten Geräte — im Rahmen der Rechte, die ihr je Rolle vergebt. Der Verlauf hält fest, wer was geändert hat.
Von der Anfrage bis zum Beleg — ein Vorgang, der die Abteilungen wechselt, statt in jeder Abteilung neu zu entstehen.
Der Kunde ruft an, füllt ein Online-Formular aus oder die Anfrage kommt aus einem angebundenen System. Sie landet strukturiert im Eingangs-Status.
Die Disposition sucht einen passenden Termin. moipla kann dabei Fähigkeiten, Abwesenheiten, Arbeitszeiten und Fahrzeiten berücksichtigen.
Positionen mit den Feldern, die dein Gewerk braucht. Notizen, Dateien und Maße bleiben am Vorgang — auch die vom Aufmaßtermin.
Angenommene Positionen werden zum Auftrag, ohne dass jemand sie neu eintippt. Teilbeauftragung ist möglich, der Rest bleibt am Angebot.
Der Auftrag läuft durch eure eigenen Fertigungsstatus. Checklisten an den Positionen zeigen, was fertig ist und was fehlt.
Mitarbeiter, Termin und Fahrzeug werden geplant. Passen die Werkstücke ins Fahrzeug, sagt moipla das vor der Fahrt.
Der Kunde bestätigt den Vorschlag per Link. Der Monteur bekommt den Termin in seinen Outlook-Kalender.
Der Statuswechsel löst eure Regeln aus. Über die Bridge können Belegdaten und Status an Buchhaltung oder ERP übergeben werden.
Welche Schritte es bei dir gibt, wie sie heißen und welche Felder sie brauchen, legt ihr fest — moipla bildet euren Ablauf ab, nicht einen Standardprozess.
moipla schlägt passende Zeitfenster vor und zeigt, was jeder Vorschlag zusätzlich an Fahrweg kostet. Du entscheidest — moipla nimmt dir den Denksport davor ab.
Schematische Darstellung eines Vorschlags. In moipla siehst du je Vorschlag den Mitarbeiter, den Slot, den zusätzlichen Fahrweg und die Bewertung dahinter.
moipla vergibt keine Termine selbstständig und plant keine Touren automatisch. Es sind Vorschläge — die Disposition wählt aus, verschiebt oder verwirft. Genau so, wie es in einem Betrieb funktioniert, in dem Ausnahmen die Regel sind.
Enthalten ab Professional.
Zu jedem Fahrzeug hinterlegst du die maximalen Maße und wie viele Positionen hineinpassen. Weist die Disposition einem Monteur ein Fahrzeug für den Tag zu, vergleicht moipla die tatsächlichen Werkstückmaße aus den Auftragspositionen damit.
Das Ergebnis ist keine Warnung im Nachhinein, sondern eine Aussage vor der Fahrt — inklusive des Hinweises, welche Position genau nicht passt.
Enthalten ab Professional.
Schematische Darstellung. Kennzeichen, Maße und Positionsnamen stammen aus deiner eigenen Konfiguration.
Im Büro steht der Auftrag auf „Rechnung offen“, in der Werkstatt auf „In Fertigung“. Es bleibt derselbe Datensatz — keine zweite Liste, keine Kopie.
Das Büro führt seinen Prozess, die Werkstatt ihren. Beide sehen denselben Auftrag mit denselben Positionen — nur mit dem Status, der für sie gilt.
Weil moipla misst, wie lange ein Vorgang in einem Status liegt, lassen sich Liegenbleiber sichtbar machen — statt sie zufällig zu entdecken.
Angenommene Positionen werden in den Auftrag überführt, statt kopiert. Angebot und Auftrag bleiben fachlich verbunden.
Weniger Übertragungsfehler zwischen Verkauf und Fertigung — und keine Diskussion darüber, was eigentlich beauftragt wurde.
Regeln nach dem Muster „wenn das passiert, mach das“ — zusammengeklickt im Admin-Bereich, ohne Programmieren.
Ein Angebot wechselt auf den Status „Angenommen“.
Auftrag anlegen — mit Rückfrage, welche Positionen übernommen werden.
Ein Auftrag liegt seit drei Tagen in „Warten auf Material“.
Status auf „Eskaliert“ setzen und einen Verlaufseintrag schreiben.
Der Liefertermin ist in zwei Tagen und „Material bereit“ steht nicht auf ja.
Feld „Vorbereitung offen“ setzen und auf das Dispo-Board schieben.
Ein Feld am Vorgang ändert sich.
Wert auf verknüpfte Vorgänge übertragen — etwa vom Aufmaßtermin auf den Auftrag.
Das angebundene ERP meldet „Rechnung bezahlt“.
Feld setzen und den Auftrag auf „Abgeschlossen“ schieben.
Ein Auftrag erreicht den Status „Bestellen“.
Einen externen Endpunkt aufrufen und die Antwort zurück in den Vorgang schreiben.
Die Regel-Engine arbeitet auf euren Vorgängen: Status, Felder, Liegezeiten, Positionen, Datumsnähe und Rückmeldungen aus angebundenen Systemen. Sie ist bewusst kein universeller Workflow-Baukasten — feste Uhrzeit-Pläne und E-Mail-Versand direkt aus einer Regel gehören nicht dazu.
Enthalten ab Professional.
Warenwirtschaft, Buchhaltung, Branchensoftware, Microsoft 365 — die machen ihren Job gut. Was fehlt, ist die Ebene dazwischen: der operative Ablauf zwischen Büro, Werkstatt und Montage.
Die Warenwirtschaft behält ihre Stammdaten, die Buchhaltung ihre Belege. moipla übernimmt die operative Planung darüber — und holt sich, was es braucht.
Die Bridge läuft als eigener Dienst neben deiner moipla-Umgebung. Zugangsdaten zu deinen Fremdsystemen liegen dort — nicht in der moipla-Datenbank.
Systeme mit geeigneter HTTP-Schnittstelle oder erreichbarer Datenbank können wir in vielen Fällen anbinden. Jede neue Anbindung prüfen wir vorher technisch — und sagen auch, wenn etwas nicht geht.
Preise und Belege bleiben in der Buchhaltung. moipla übergibt Positionen und Kontakt und holt das fertige PDF zurück.
Artikel synchronisieren, Kontakte zuordnen, Angebote und Rechnungen mit Positionen aus dem Vorgang erzeugen — das fertige PDF kommt zurück nach moipla. Produktiv gegen ein echtes Konto geprüft.
Zu jedem Paket dazubuchbar. Die Einrichtung wird separat berechnet.
Zweite Buchhaltungsanbindung nach demselben Vertrag wie Lexware Office. Noch nicht produktiv verfügbar.
Termin auf Anfrage — wir sagen ehrlich, wann es so weit ist.
Keine Standardconnectoren, sondern Anbindungen, die für einen konkreten Betrieb entwickelt wurden und dort produktiv laufen.
Kunden, Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen aus dem vorhandenen ERP werden für moipla lesbar gemacht — über einen abgesicherten Zugang ins Betriebsnetz.
Bestehende Warenwirtschaft behalten. Planung darüber verbinden.
Ein Vorgang aus der Branchensoftware wird in moipla zu Angebot und Auftrag inklusive Positionen. Informationen laufen auch wieder zurück.
Branchensoftware und moipla müssen keine Konkurrenz sein.
Aus dem Auftrag heraus wird per Knopfdruck beim Lieferanten bestellt. Das Ergebnis wird an den Auftragspositionen dokumentiert.
Vom Auftrag zur Bestellung — ohne dieselben Informationen erneut einzugeben.
Verpasste Anrufe aus der Teams-Anrufwarteschlange erscheinen in moipla als Hinweis — angereichert mit dem passenden Kunden aus dem ERP.
Aus einer Telefonnummer wird direkt ein Vorgang mit Kontext.
Informationen aus mehreren Systemen lassen sich als eigene Ansicht in moipla einhängen — dort, wo damit gearbeitet wird.
Die Zahlen stehen da, wo die Entscheidung fällt.
Kundenspezifische Dokumente wie Routenzettel oder Packlisten werden über die Bridge erzeugt und in moipla gedruckt.
Das Layout kommt aus eurem Betrieb, nicht aus einer Vorlage von uns.
Du hast ein anderes System? Systeme mit geeigneter HTTP-Schnittstelle oder erreichbarer Datenbank können wir in vielen Fällen über die moipla Bridge anbinden. Jede neue Integration prüfen wir vorher technisch und kalkulieren sie danach nach Aufwand.
Termine werden pro Mitarbeiter in beide Richtungen synchronisiert. So kann der Außendienst mit seinem gewohnten Outlook-Kalender weiterarbeiten.
Je zugewiesenem Mitarbeiter ein eigener Eintrag. Betreff, Inhalt und Ort legt ihr fest.
Bestimmte Outlook-Einträge können automatisch als Abwesenheit in moipla erscheinen.
Der Vorschlag geht per E-Mail raus, der Kunde bestätigt oder nennt einen Wunsch — ohne Telefonkette.
moipla läuft im Browser und lässt sich auf dem Startbildschirm installieren.
Outlook-Synchronisierung und Kunden-Terminbestätigung gehören zu Professional. Die Anmeldung per Microsoft SSO gehört zu Enterprise.
Ihr könnt mit einer vorbereiteten Konfiguration starten — oder moipla genau auf die Abläufe einrichten lassen, die ihr heute schon habt.
Boards, Status und Felder sind bereits eingerichtet und auf typische Handwerksbetriebe zugeschnitten. Ihr legt am ersten Tag Kunden, Angebote und Aufträge an, ohne vorher etwas konfigurieren zu müssen.
Wir nehmen eure Prozesse auf und bilden sie ab — mit euren Bezeichnungen, euren Schritten und den Feldern, die euer Gewerk wirklich braucht. Genau das ist der Grund, warum die Leute damit arbeiten statt heimlich weiter ihre eigene Excel-Liste zu pflegen.
Die Einrichtung auf euren Betrieb ist eine eigene Leistung und wird einmalig berechnet — was dazugehört, steht auf der Preisseite.
Drei Pakete, unterschieden über Funktionen — nicht über Speicher- oder Board-Grenzen. Egal ob fünf oder fünfzig Leute im Betrieb sind.
Der Test läuft mit einer vorbereiteten Konfiguration. Die Anpassung an eure Abläufe gehört zum produktiven Start mit Professional oder Enterprise.
30 Tage mit einer vorbereiteten moipla-Konfiguration. Boards, Status und Felder sind schon da — ihr könnt sofort Kunden, Angebote und Aufträge anlegen.
30 Tage · ohne Zahlungsdaten
Wir nehmen eure Prozesse auf und bilden sie ab: Boards, Status, Felder, Masken, Rollen, Vorlagen und die ersten Automatisierungen. Ihr seht jeden Schritt.
Professional & Enterprise
Sollen vorhandene Systeme angebunden werden, prüfen wir die Schnittstelle vorher technisch und planen die Integration als eigenen Schritt.
Enterprise · nach Prüfung
Jeder Betrieb arbeitet in einer eigenen Systemumgebung mit eigener Datenbank. Was Einrichtung und Integrationen kosten, steht auf der Preisseite.
Betriebe, die mit moipla planen — aus Schleswig-Holstein und darüber hinaus.
Wir bauen Rahmen seit dreißig Jahren. Seit wir mit moipla planen, wissen Werkstatt und Büro immer denselben Stand — und abends geht das Licht aus, ohne dass jemand noch eine Liste sucht.
Weitere Referenzen und ein Gespräch mit einem Bestandskunden auf Anfrage unter hello@oketech.de.
Die häufigsten. Wenn deine nicht dabei ist: hello@oketech.de.
Für Handwerks- und Montagebetriebe mit etwa 5 bis 50 Mitarbeitern. Am stärksten spielt moipla seine Vorteile bei Betrieben aus, die beim Kunden messen, selbst fertigen oder vorbereiten und mit eigenen Monteuren montieren — zum Beispiel Sonnenschutz, Insektenschutz, Fenster und Türen oder vergleichbare Gewerke.
Nichts. Es gibt keine Nutzerlizenzen — du zahlst eine Pauschale für deinen Betrieb, egal ob fünf oder fünfzig Leute damit arbeiten. Auch Monteure, die nur ihre Termine sehen, kosten nichts extra.
Starter arbeitet mit einer vorbereiteten moipla-Konfiguration und deckt die zentrale Auftragsorganisation ab: Kunden, Angebote, Aufträge, Positionen, Boards und Kalender. Professional richtet moipla auf eure tatsächlichen Abläufe ein und bringt die Planung dazu — routenoptimierte Terminvorschläge, Fähigkeiten, Regionen, Abwesenheitsplanung, Kartenansichten, Fahrzeugdisposition, Kunden-Terminbestätigung, Automatisierung, Anfrageformulare und Outlook-Synchronisierung.
Nein. moipla kalkuliert keine Preise und ersetzt keine Buchhaltung. Preise und Belege bleiben in deinem Buchhaltungssystem, Stammdaten dürfen in der Warenwirtschaft bleiben. Über die moipla Bridge lassen sich beide Seiten verbinden — was konkret geht, prüfen wir vorher technisch und kalkulieren es danach nach Aufwand.
Nein. moipla schlägt passende Zeitfenster vor und berücksichtigt dabei Arbeitszeiten, bestehende Termine, Abwesenheiten, benötigte Fähigkeiten und tatsächliche Straßenfahrzeiten. Es zeigt auch, wie viel zusätzlicher Fahrweg entsteht. Entscheiden tut die Disposition. Die Funktion gehört zu Professional.
Er bestätigt einen konkreten Vorschlag. Der Kunde bekommt per E-Mail einen Link und kann den Termin bestätigen oder ablehnen — bei Ablehnung kann er einen Wunschtermin nennen. Eine freie Auswahl aus offenen Zeitfenstern gibt es nicht. Die Funktion gehört zu Professional.
Monteure arbeiten mit ihrem gewohnten Outlook-Kalender weiter — Termine werden pro Mitarbeiter in beide Richtungen synchronisiert. Zusätzlich läuft moipla im Browser und lässt sich auf dem Startbildschirm installieren. Eine eigene Monteur-App mit Offline-Betrieb und Push-Nachrichten gibt es heute nicht.
Testen kannst du sofort — dafür gibt es die vorbereitete Standardkonfiguration. Die Einrichtung auf eure eigenen Abläufe gehört zu Professional und Enterprise und machen wir gemeinsam beim produktiven Start: Prozessaufnahme, Boards, Status, Felder, Masken, Rollen und erste Automatisierungen. Der Umfang hängt davon ab, wie eigen eure Abläufe sind.
Stammdaten wie Kunden können wir beim Onboarding übernehmen. Ob laufende Vorgänge aus einem Altsystem mitkommen, hängt davon ab, wie sie dort herauszubekommen sind — das sehen wir uns vorher an.
Jeder Betrieb arbeitet in einer eigenen Systemumgebung mit eigener Datenbank — keine gemeinsame Datenbank mit anderen Kunden. Gehostet wird in Deutschland, einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO stellen wir bereit. Einen Datenexport in offenen Formaten (CSV/JSON) stellen wir auf Anfrage bereit, nach Vertragsende ist er vertraglich zugesichert. Zugangsdaten zu angebundenen Fremdsystemen liegen in der moipla Bridge und nicht in der moipla-Datenbank.
Teste moipla 30 Tage mit einer vorbereiteten Umgebung. Beim produktiven Start richten wir Professional oder Enterprise anschließend auf eure Abläufe ein.
→ Keine Kosten pro Nutzer
→ Eigene Systemumgebung, Hosting in Deutschland
→ Keine Zahlungsdaten für den Test